Reka – 100 Mio. Franken für Schweizer Tourismus! 

Der nicht gewinnstrebigen Genossenschaft Schweizer Reisekasse, Reka, geht es gut. Dies zeigt der Jahresbericht, der an der Reka-Generalversammlung vom 23. April 2010 in Zürich präsentiert wurde. Das Reka-Geld erfreut sich steigender Beliebtheit, der Umsatz nahm um 2,8% auf 623 Mio. Franken zu. Die Verbilligung, welche die Reka-Geld-Abgabestellen zusammen mit der Reka leisten, betrug 100 Mio. Franken. Dank der Zweckbindung ist das Reka-Geld somit ein wichtiger Impulsgeber für den Schweizer Tourismus. Die Mieterträge der Ferienwohnungen betrugen 40,2 Mio. Franken (+1%). Das gute Geschäftsergebnis ermöglicht es der Nonprofit-Organisation Reka, die von Unternehmen und Verbänden der Sozialpartner, des Tourismus und von Coop getragen wird, über die Ferienhilfe 53’000 kostenlose oder verbilligte Übernachtungen an einkommensschwache Familien zu vergeben . Gleichzeitig wurde bekannt gegeben, dass Werner Bernet als Reka-Direktor auf die Generalversammlung 2011 zurücktritt. Nach 14 Jahren als Reka-Direktor und total 27 Jahre Reka-Tätigkeit möchte Bernet sich anderen beruflichen Aufgaben zuwenden.

Aus „normalen“ Schweizer Franken macht die Reka zweckgebundenes touristisches Geld, welches zu den beliebtesten Lohnnebenleistungen in Schweizer Unternehmen zählt. Über 4'000 Firmen – darunter 7 der 10 grössten Arbeitgeber – geben Reka-Geld mit einem Rabatt von durchschnittlich 17% ihren Mitarbeitenden verbilligt ab. 100 Mio. Franken wurden von Reka-Geld-Abgabestellen und von der Reka selbst in diese Verbilligung investiert. Die als papierlose Ergänzung zum Reka-Check im Sommer 2006 eingeführte Reka-Card hat sich gut etabliert. Zur Zeit sind bis 95'000 Karten im Umlauf, was über den Erwartungen liegt.

Die Reka will ihr familienfreundliches Ferienangebot weiter verbessern und wendet in den nächsten zwei Jahren für qualitative und ökologische Verbesserungen rund 30 Mio. Franken auf. Zudem investiert sie für den Kauf einer bestehenden Ferienanlage und den Umbau in ein Reka-Feriendorf in Sörenberg 18,2 Mio. Franken.

Im ersten Quartal 2010 nahmen der Verkauf von Reka-Geld um 2% und die Winterfrequenzen bei den Reka-Ferienwohnungen um 1% zu. Reka-Direktor Werner Bernet rechnet für das Jahr 2010 mit weiteren Umsatzsteigerungen beim Reka-Geld und bei den Ferienwohnungen.

Bern, im April 2010

Weitere Informationen erteilen: Werner Bernet, Direktor, werner.bernet@reka.ch und André Dubois,

Leiter Reka-Zahlungsmittel, andre.dubois@reka.ch, Tel. 031 329 66 33, Fax 031 329 66 02.

http://www.reka.ch/de/reka/publikationen/medienmitteilungen .

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