Weiteres Wachstum bei Reka! (Resultate 2004) 

Weiteres Wachstum bei Reka!

Die Reka erfreut sich eines stetigen und erstaunlich konjunkturresistenten Wachstums. Insgesamt wurden im Jahr 2004 für 526.9 Mio. Franken Reka-Checks/Reka Rail verkauft, das sind nach der Zunahme von 5 % im Vorjahr nochmals 4 % mehr. 501.5 Mio. Franken entfielen auf die eigentlichen Reka-Checks und 25.4 Mio. Franken auf Reka Rail, das Zahlungsmittel für den Öffentlichen Verkehr. In den vergangenen 5 Jahren konnte ein kumuliertes Wachstum von 42 % erreicht werden.

Reka erzielte mit insgesamt 1.3 Mio. Logiernächten und einem Umsatz von rund 36 Mio. Franken ein gegenüber dem Vorjahr leicht tieferes Ergebnis (- 1.4 %).

Der gute Geschäftsverlauf ermöglichte es der Nonprofit-Organisation Reka, die von Unternehmen und Verbänden der Sozialpartner, des Tourismus und von Coop getragen wird, über die Ferienhilfe 50'000 kostenlose oder verbilligte Übernachtungen (+ 12 %) an einkommensschwache Familien zu vergeben.

Reka-Checks zählen zu den beliebtesten Lohnnebenleistungen und werden durch die Abgabestellen – rund 3000 Firmen, darunter 7 der 10 grössten Schweizer Unternehmen – und die Reka selbst im Schnitt um 17 % verbilligt. In diesen Rabatt zum Geldwert der Checks wurden 2004 rund 84 Mio. Franken für die über 2 Millionen Nutzer investiert. An Zahlung genommen werden die Checks bei über 6700 Betrieben aus Tourismus, Freizeit und Verkehr (Hotels, Restaurants, Bergbahnen, Reisebüros, Freizeitanbieter usw.). Dieses Jahr wurden für 490.4 Mio. Franken (+ 3 %) entsprechende Leistungen mit Reka-Checks bezahlt, davon rund 55 % bei Unternehmungen des Öffentlichen Verkehrs. Mit der Reka-Card wird im Jahr 2006 ein elektronisches Reka-Geld geschaffen, das die starke Wettbewerbsposition des Reka-Checks als populäre Lohnnebenleistung und als touristisches Zahlungsmittel festigen und ausbauen soll. Im neuen Lohnausweis ist die Abgabe von verbilligten Reka-Checks steuerbefreit.

Mit rund 2500 Ferienwohnungen in Frankreich, Spanien, Italien, Kroatien, Österreich, Deutschland und der Schweiz – darunter 250 Bauernhöfe – gehört die Reka zu den grössten Schweizer Anbietern. Die 16 Feriendörfer, davon eines im Ausland (Toscana), erzielten eine Auslastung zwischen 7 und 10 Monaten. Das neue Reka-Feriendorf in Morschach (Zentralschweiz) wurde zum Renner im Reka-Angebot und erzielte eine Auslastung von 305 Tagen. Mit der Eröffnung einer weiteren Anlage in Disentis (GR) im Juni 2005 und mit dem Bau eines Bauernhof-Feriendorfes in Urnäsch (AR) setzt die Reka das erfolgreiche Konzept der familienfreundlichen Reka-Feriendörfer fort. Bereits ein Drittel aller Buchungen werden über Internet realisiert.

Die genossenschaftlich aufgebaute Nonprofit-Organisation Reka ist keinen Aktionärsinteressen verpflichtet. Seit vielen Jahren fliesst deshalb ein Teil des Unternehmenserfolges in die Verbilligung von Ferien für Familien und allein Erziehende, die sich sonst keinen Urlaub leisten könnten. Im Jahr 2004 wurden 50’000 Übernachtungen verbilligt oder kostenlos angeboten.

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